Zum Inhalt springen

Putzbrunner Sportverein

Startseite » Blog » Flappy oder das Tagebuch des Grauens am Strand von Cattolica

Flappy oder das Tagebuch des Grauens am Strand von Cattolica

Wie überlebt man 9 harte Trainingseinheiten, 8 Team Challenges und 2 Events trotz Ferienzeit?

#buongiorno#wannsindwirda#müssenwirvordemfrühstückjoggen#wanndürfenwirinswasser#beachvolley#überdenwolken#pannacotta#zweifufzig#negativ#eskostetnixesrichtigzumachen#tantegrazie#kniehochziehen#nichtwackeln#flappy#ziehjames#bädarichtigschreiben

Was eigentlich geplant war

Was tatsächlich herauskam 🙈

09.04.
gemütliches Frühstück um 04:30 Uhr und eine lustige Fahrt von Putzbrunn nach Cattolica. Nichts vergessen. Genug Geld und Proviant einpacken. Alle Powerbanks und Masken mitnehmen. Den Tag am Meer genießen.

 

 

 

 

 

An sich so ziemlich genau wie geplant, nur mit Schnee, Regen am Florianseck. Nicht schön, aber wir wollten es ja nicht anders. Oh nee, Sonnencreme vergessen. Powerbank ohne Kabel bringt leider nix 🙄.
Sehr schade, daß Ana nicht dabei sein kann! Blödes COVID.
Im Bus ein paar nette Leute (meist Leichtathleten=LA) kennen gelernt. Nicht schlimm, daß sie keine Ahnung von Ballsportarten haben (Moment: es gibt eine Ausnahme). Niemand hat sich übers Schnarchen beschwert: müssen wirklich nett sein. Der Bus-Martin läßt einen lustigen Film laufen.
Mittassen im Hotel schmeckt besser als die Stullen aus der Alufolie. Endlich Sonne im Gesicht; aber sie schaut nur zu, wärmt nicht. Tolle Beinarbeit im Sand. Agilität und Koordination und Beach-Technik. Warum nicht auch mit Wind, gerne. 2. Netz steht. Juhu. Plötzlich Sandsturm und kleine Wassertropfen von oben. Erster Kontakt mit lokalem Dessert beim Abendessen. Risiko?
Vor Mitternacht ins Bett.

10.04

06:45 Ausschlafen, aufstehen
strammes Programm mit drei Trainingseinheiten und drei Mahlzeiten bis 21:59, damit alle erschöpft und müde sind und kein Problem mit Bettruhe um
22:00 Uhr haben.
Anschließend gemütlich schafkopfa mit den Trainern.
Und abends unbedingt mehr Struktur reinbringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07:00 Sonntag, und ich muss trotzdem raus aus den Federn. Nicht einmal die Sonne ist wach.

07:31 Es könnte so schön sein, wenn wir uns einfach in den Sand legen würden. Nö, lieber gemütlicher 1,5 km Strandlauf – Tempo an den Schlußlauf (1.500 m) beim Zehnkampf angepasst. 2. Netz steht trotz Wind noch.
Alle machen Streckübungen; irgendjemand quietscht jetzt schon.
Tolles Frühstück und schon geht die erste echte TE los. Mobilisieren, stabilisieren, beschleunigen, abbremsen, springen, landen, Sand abklopfen. Ja, das obere Zuspiel wird besser. Wind spielt mit, wenn er Lust hat. K-Leiter im Sand fast vergraben.

Ein paar Einheimische mit dicken Daunenjacken und Mützen gesehen. Es ist Ostern, Ragazzi!
Viel Gemüse und Pasta mittags.
Trotz des dichten Programms scheint niemand erschöpft und müde. Schnell die Nachmittags-TE an den Fitness-Zustand angepasst. Läuft. Annahme zu zweit fast so gut wie in der Halle zu dritt. Bälle überprüft, scheint nicht an den Bällen zu liegen. Etwas kühl ist es. Musikbox unterstützt die gute Laune. Schöne Yoga-Einheit mit Sofie zur Entspannung.
Erneut Kontakt mit dem Nachtisch. Speed Dating ist nicht wirklich ein Mysterium, scheint den Teilnehmern viel Spaß zu machen. Liederhefte verteilt. 5-stimmiger Gesang der Trainerschaft (gelernt oder zufällig) gegen das laute Lachen der Speed Dater. „Über den Wolken“, „Skandal um Rosie“ – einige der Klassiker. Fast alle sind textsicher; mit den Handys kein Problem. Jüngere gucken verdutzt; sie haben noch nie eine Erwachsenenhorde so inbrünstig und laut singen sehen. Für die Teenies gibt es auch Cro und KannenMayAntereit. Sind wir in Bella Italia, oder was? Spätestens bei „Felicita“ klettertt der Hotelchef über den Tresen zu uns und macht uns vor, wie man auch ohne Textvorlage perfekt singen kann. Yes. „Italiano vero“ darf auch nicht fehlen. Usw. usw. usw.

OMG, sooo spääät geworden!

11.04

06:00 Aufstehen
06:15 Trainingsplanung
07:00 Vorjoggen

07:30 Strandlauf
08:00 Frühstück
09:45 1. TE + Black Roll
13:00 ME
14:00 Schlaf nachholen oder 2. TE, danach
Ice Time, chillen, dann
AE, warten, chillen, dann
Nachtisch
Nachttisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausführliche Trainingsplanung während der Rapid Eye Movement Phase. Morgensprint durch lockere Walking Einheit und Power Mobi ersetzt.
Ein „Wir vermissen Dich!“ Video für Ana aufgenommen (der Kameramann ist so ein Trottel). Vorjoggen wegen Ortskenntnis nicht notwendig. Bitte heute nicht so viele Notizen.
Viele Wurfübungen und Technik. Nachführen und Einfrieren. Viel Aufschlag-Annahme; Wind macht inzwischen kaum was aus. Obwohl man das Netz singen hört. Bisschen Sprungkraft darf auch sein. Mädels sind total fleißig. Es ist einfach schön. Jemand sagte etwas von vier TEs pro Tag. Würde schon gehen. Sonnenschutz wäre ganz nice. Aua Black Roll! Wer hat die überhaupt eingepackt? War aber schön auf dem Dach.
Möchte jemand ins Wasser? Ach nee, ist bissle kalt. „Eddi, wie lange geht das Training noch“ hört man heute nicht. Auch das ist schön 😊. OZ wird präziser, auch beim Spiel gegen die Sonne.
Themenzettel fast abgearbeitet. Noch etwas Kondition eingebaut. Das Abprallnetz (gestern aufgestellt) erfreut sich reger Nutzung; aber nicht so leicht, wenn der Ball unkontrolliert abprallt. Am Stemmschritt gefeilt.
Schnellkurs Volleyball für Leichtathleten: beeindruckende Körperbeherrschung. (vertrauliche Notiz: parallel Scouting bei Leichtathleten durchgeführt, 2-3 Kandidaten aufgeschrieben)
Mahlzeiten wie immer sehr ordentlich und teils üppig. Nachtisch erstmals knapp. Aber davor wurde von uns eine Gelateria leer gekauft.
Disziplinaransprache in Zimmer 6 +8
sehr viele kurze und endlose Trainergespräche: es geht wie immer Zyklisierung der Planung, Trainingsbelastung, Energiezufuhr, Regeneration Technik, Kondition, oder wie

12.04

06:00 unbedingt das Abendprogramm strukturieren

07:30 Morgenlauf

Bis 20:30 durchtakten – Pausen nur fürs Baden und Sonnen einräumen
Beleuchtung für die Volley Night aufhängen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Aufstehen dreht sich alles um die bevorstehende Volley Night. Wer spielt mit wem? Wie hoch ist das Netz? Woher kommt das Licht? Gibt es Pokale? Müssen LA-Jungs auch im Bikini spielen? Wie viele Ballkontakte sind erlaubt? Warum spielen wir Volley Night nicht schon nachmittags? Alles knapp mit einem „Ja“ beantwortet.
Sehr schönes Wetter. Besuch der Fußgängerzone vor dem Frühstück. Harte 3-stündige TE vormittags. Mittagschlaf nach dem Mittagessen verpaßt.

Dank Bäda alle Räder beisammen und ab nach Riccione. Etwas kühl, aber sehr erholsam nach drei Tagen Sand stampfen. Auch wenn Bäda ordentlich Gas gibt (mein Damenrad läßt mich röcheln). Tolle zweite Ice Time. Lokale Spezialität gesucht und gefunden – Bella Piadina. Rückfahrt ist kühl
Abendessen vorgezogen, damit Nachtisch (darf man den Namen eigentlich aussprechen?) die Form nicht beeinträchtigt.

Volley Night in der Dämmerung eingeläutet. Es haben sich 7 ausgeglichene Teams angemeldet. Die anderen 5 Teams befinden sich derzeit im Trainingslager und können erst nächste Woche antreten. Na gut, „where three people can play, also four, five or six people can stand on the field”. Der berühmte Karch Kiraly hätte das genauso locker gesehen. Teamnamen sind kreativ, aber der Kommentator hat Schwierigkeiten, die Paarungen trotz Taschenlampe vorzulesen. Wie schwer ist es erst zu spielen.
Es sind trotzdem schöne Spiele. Kurz vor Mitternacht (nach 8 oder 9 Spielrunden) werden endlich Halbfinals eingeläutet. Strandheizung wird angeschaltet. Schiris sind gnadenlos korrekt und pfeifen jeden Ballkontakt mit voller Konzentration. Im Finale gewinnen unterjährige Bonzen gegen NNET. Licht ist aus. Dennoch wird noch lange gefeiert. Ob das Frühstück ausfällt?

13.04

07:00 reicht auch. Tüten für die Siegerehrung packen.
Mädels nicht wecken, da heute kein Strandlauf.
Viel Sprungkraft, Koordination, Agilität, Aufschlag-Annahme und Angriffe.
Block systematisch einführen.

Rasieren, schminken und Phototermin nicht vergessen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tüten waren schon abends gepackt. Dafür ordentlich ausgeschlafen.
Sieger der Volley Night geehrt. 4-5 Omeletts verdrückt. Sie machen leckere Pfannkuchen zum Frühstück; und vor allem viele. Unbedingt Wasserreserven auffüllen. Heute ist Spitzenbelastung angesagt, und morgen die Challenges („Welche Teams gibt es denn?“)
Ups, wir müssen für die 1. TE ins Stadion fahren? Ach so, das war ja einstimmig. Lustige Busfahrt und gute Stimmung beim Sprint-ABC. Heidis Kommandos machen Laune. Mädels können gut mit LA mithalten. Schöne Schrittbewegungen, solide Körperhaltung. Sieht gut aus. Erinnert mich an das intensive Intervall-Training mit den Zehnkämpfen, daß früher problemlos zu überstehen war, aber jetzt?! Trotzdem ein schönes Training bei den Leichtathleten.

(ganz leise, ehrlich: es zwickt im Oberschenkel ☹; wieso habe ich bloß zugesagt?). Staffellauf zum Schluß nach vorheriger professioneller Einweisung. Leichte Verletzungen sofort gekühlt und daheim (also im Hotel) behandelt. Kinesio-Tapes sollen Wunder wirken, wenn die Farbe zur Verletzungsart paßt.

Essen – chillen – essen – chillen – was weiß ich – gechillt tun- Wassertemperatur fühlen.

Nachmittags hauptsächlich gespielt. Das Abprallnetz ist wirklich beliebt. Auch ich arbeite mich daran in den Pausen ab. Ob sich das in der Putzbrunner Halle installieren läßt?
Zur Verarbeitung des Vormittagsbelastung kommt eine Yoga-Relax-Einheit auch für den Trainer gerade recht. Gruppenphoto mit allen – lustig.
Die Mädels sind echt tapfer – nach 4 anstrengenden Tagen sind alle bestens gelaunt und lassen keinen Ball in den Sand fallen.
An dieser Stelle würde K. Kiraly die Aufschlagseinheiten wie folgt beschreiben:
„Before they hit the ball, the take off cranke-like, stretch their arms in an elegant bow and glide through the air for seconds. You cannot watch a volleyballer crushing without astonishment.“
Nach vielen Einheiten Panna Cotta fühle ich mich einigermaßen erholt. Wovon eigentlich? Die Stimmung wird allmählich sentimental. Morgen ist der letzte volle Tag in Cattolica. Taschentücher? Morgen haben wir ein spannendes Programm vor und viel Zeit zum Chillen (hoffentlich). Jetzt schlaf endlich.

14.04

06:45 nicht schon wieder verschlafen. Heute ist Agile Zeitplanung angesagt.
Frühfitness

Leni K. verabschieden
Mädels auf die Challenges einstimmen.
Preise bei allen Disziplinen abräumen.
spätestens bis 13:00 Uhr packen
Wenn Sie gut performen, dann auch Freizeit können.
Aber nur, wenn alles gepackt ist.
Miri wegen Photoshooting fragen. Vielleicht chillen
Falls noch nicht erledigt, dann spätestens 19:00 packen

irgendwann Soccer Night

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlich ohne Wecker aufgewacht (schließlich 5 Tage lang geübt).

Im Kopf die Packliste erstellt (das heißt noch gar nix). Ach ja, das Joggen noch: aber heute ganz anders und lockerer. Eigentlich hat sich der Körper dran gewöhn, sich die erste Mahlzeit des Tages zu verdienen. Nach 7x Pfannkuchen ausführliche TE-Planung. Stopp, wir haben ja heute die Challenge Wettkämpfe.
Erster Abschied: Leni K. hält es nicht mehr mit uns aus. Spaß natürlich – sie wird wg. Urlaubsraus früher abgeholt.
Und die haben es in sich: Werfen, Stoßen, Seilspringen, Laufen, nach Gold schürfen, Armdrücken uvm. Mann gegen Mann, Frau gegen Frau. Geschicklichkeit, Kraftausdauer und Kooperation sind gefragt. Es werden alle Reserven und Tricks ausgepackt.
Als Stationspersonal ist es dabei wichtig, beim Zählen keine Fehler zu machen. Habt ihr schon mal versucht mitzuzählen, wenn unsere Volley Mädels mit vollem Tempo Seilspringen? Keine Chance. Also nach 120 Sprüngen kam ich nicht mehr mit. Übrigens, Kinder haben doch kein Gold gefunden, aber ein paar
Vermessungsbeamte haben sehr lange analysiert und bewertet. Tiefstes Loch von Hand gegraben: 0,96 Meter (!). Arme Fingernägel. Wetter ist super. Nach langem Kräftemessen macht sich der Hunger breit. Viele lachen und scheinen bereits entspannt. Aber halt!

Die Königsdisziplin – Tauziehen – sorgt für beste Laune und lautes Anfeuern. Beweisvideos können gebührenfrei eingesehen werden. Das Tau hält trotz des übermenschlichen Krafteinsatzes – pure Wucht! Muskelkater in den Oberarmen und Händen alleine vom Zuschauen.
Unmengen an Pasta & Co und einem Versuch, Panna Cotta aufzutreiben. Koffer aufgemacht, versucht die Packliste von heute früh durchzugehen. Eingeschlafen. Kein Problem, es gibt noch den Nachzüglertermin 19:00. Muss aber schon vor dem Abendessen sein, denn danach sind ein paar Sachen geplant.

Trainingsplan durch intensive Chilleinheit für alle ersetzt. Sonne scheint, alles wunderbar, endlich Urlaubsstimmung in Cattolica. Die einheimischen laufen nur noch in leichten Jacken an der Promenade. Die erste Strandbar direkt bei unserem Center Court hat offen. Hier muss es doch was typisch lokales zum Essen geben.
Aber nein – die Mädels sind nicht müde. Sie beachen* noch einige Stunden mit den LA-Jungs, während die Trainfer Cocktails testen.

Wow!!! Was für coole Aufschläge, Sprungaufschläge? Alter, wie stark!

Und sie spielen, und spielen, und spielen …
Koffer fertig? Egal. Viel (mehr oder weniger) Zeit zum Chillen.

Jetzt ist endlich Piadina-Zeit. Und es schmeckt sehr gut. Wirklich guter Tipp von Lucia. Und dann trotzdem noch AE im Hotel. Nu klar, bezahl ist bezahlt. Vor allem aus diesem einen Grund (sorry Bäda, ich muss es raushauen): P A N N A   C O T T A!

Während der Dämmerung dämmert es, daß wir eigentlich eine Soccer Night spielen wollten. Achso, läuft schon. Mädels können eh alles alleine. Man sieht in der Dunkelheit nur Zombies mit leuchtenden Armbändern und einen rot leuchtenden Ball – gespenstisch. Sehr gute Stimmung. Ist wirklich schön (das ist jetzt cringe erwachsenendeutsch) wie die Kids Spaß miteinander haben. Erwachsene sind überflüssig. Laß mal singen. Das gleiche Programm wie am Dienstag, aber eine andere Reihenfolge. Carlito rappt wie eh und je.
Wie bei allen Lagerfeuerparties der 1980er und 1990er endet das Hauskonzert mit „Gute Nacht, Freunde“ und einem Glas im Stehen.

Der Zapfenstreich wird mit einer geringen Standardabweichung eingehalten.

Aua, Treppensteigen: Der Muskelkater vom Stadiontraining ist immer noch da. Packen oder gleich schlafen? Schnarch …..

15.04

Joggen, packen, frühstücken, Reste parken, Bus beladen, schnell fahren,
mal wieder relegmäßig schlafen
Cattolica vermissen

Joghurt statt Panna Cotta zum Abendessen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

No Jogging, nicht heute, zumindest nicht für alle.
Für Heidi schon (habe sie aber nicht am Strand gesehen).
Packen, duschen, packen, frühstücken, packen (warum nicht gestern schon?)
Letztes Frühstück, heul
Omeletts und Pfannkuchen für 3x verschlungen
Alle fit
Material in den Bus
Koffer
Kids durchzählen
Trainer durchzählen; wer fehlt, muss laufen
Einsteigen
Wasser
Tanken, pipi, Kaffee, teure Pannini, Kekse
Wasser
Bully mit Klappstuhl
Winnetouch; sogar zweimal mitgelacht
Chief Martin tankt
keine Schnarchen
Sonne weg
Ach nee, schon am Florianseck
Eltern, Hunde, Schockis, Autos
Gute Abschiedslaune
Also ein bißchen mehr Ausformulieren wäre schon drin gewesen

Halt die Klappe!

Flappy (Gottseidank den Namen gemerkt) im Auto angeschnallt; freut sich auf unser zu Hause.

😧 Noch ein Jahr bis Ostern 2023 warten 😭
Oder doch schon im Winter in die Berge?

Das wichtigste kommt immer zum Schluß und in Fettschrift:
Ohne euch, Mädels und Eltern, hätten wir das nicht gemacht.
Danke an unsere verrückte und super motivierte Leichtathletik-Crew. High5 an Heidi, Bäda, Markus & Markus, Miri, Carlito, Tom, Sofie und Karl. Es war (an dieser Stelle müsste eine lange Reihe an Superlativen und Bewunderungen kommen) einfach schee!!! Wollen 2023 wieder angreifen?
🙌🙌🙌